Scheidt Kasprusch Gesellschaft von Architekten mbH

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Depots und Werkstätten Schwerin

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Depots und Werkstätten Schwerin

Vertikale Metalllamellen aus Kupfer bilden die äußere Hülle des Werkstattbaus. Teilweise starr, teilweise drehbar bieten sie Schutz vor unbefugtem Einblick und/oder übernehmen die Funktion eines primären Sonnenschutzes.
Die Lamellen-Struktur der äußeren Hülle gibt dem Baukörper einerseits ein homogenes Erscheinungsbild; andererseits wird der Baukörper über seine Länge rhythmisiert und gegliedert. Es entsteht ein lebendiges Fassadenbild, das durch die Nutzer des Gebäudes und ihr Bedürfnis nach Aus- und Einblick oder nach Belichtung und Sonnenschutz mit definiert werden kann. Die geschlossenen Wandbereiche sind mit einer hinterlüfteten Vorhangfassade aus Metallkassetten bekleidet. Bei den Depots sind diese Paneele zu einer Art horizontaler Schichtung angeordnet, die das Massive, Schützende betont.

Die Lamellen sowie die Kassetten bestehen aus Kupfer. Dieses sich ganz allmählich verändernde Material steht für den Wandel der Zeit ebenso, wie für den Schutz und das Bewahren.



Erweiterung Museum Schwerin. Stadtmuseum Bonn. Hochschule/ Verwaltung Gummersbach. Neues Wohnen Gummersbach. Haus Oberwinter.
Depots und Werkstätten Schwerin. Lise Meitner Schule. Wohnen am St. Stephan. Historisches Archiv Köln. Magazin Schleswig.